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Paros NaturMERKMALE Auf Paros wie auch den meisten anderen Kykladeninseln verbirgt sich hinter dem ersten Eindruck, den der Besucher im Sommer durch die trockene, unfruchtbare und karge Natur erhält, eine der reichsten Pflanzenwelten Europas. Das Grundwasser und die kleinen Ebenen machen Paros zu einer der fruchtbarsten Inseln der Kykladen. Die besonderen Klimaverhältnisse erlauben die Vegetation einer erstaunlichen Vielzahl an Pflanzen, Wildblumen, ganzer Pflanzengattungen in den an den Küsten gelegenen Gebieten und einer Reihe an Heilkräutern. Paros, wie auch der übrige Raum auf den Kykladen, zeichnet sich durch eine reiche Fauna aus. Speziell der Vogelbestand ist einer der bedeutendsten in Europa. Auf Paros wurden mehr als 200 Vogelarten verzeichnet. Hauptsächlich trifft man Möwen, Raubvögel und Nachtvögel an. Die Ägäis mit ihren zahllosen Inseln, Felseninseln und Hydrobiotopen bildet ein „Schutz-Netz“ für den überlebenswichtigen Aufenthalt der weiter ziehenden Vögel. Speziell auf Paros gibt es 11 kleine Hydrobiotope, in Santa Maria, Kolymbithres, Molos, Chrisi Akti, Alyki, Kambos, im Gebiet um Pounta, in Livadia/Parikia, auf Antiparos und auf der Felseninsel Kavouras. * Es lohnt sich, dem Verein „Pflege und Schutz von Wildtieren“ („Alkyoni“) einen Besuch abzustatten; er befindet sich in Kamares (alte Straße, die Parikia und Naoussa verbindet). Dort ist die Tierklinik eingerichtet, wo man das lobenswerte Bemühen von Freiwilligen und auch die Vögel bewundern kann, die sich an die Gegenwart von Menschen gewöhnt haben. www.alkioni.gr
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